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KÖRPERSPRACHE & SYMPTOME

Die fremde Sprache deines Körpers verstehen lernen.


Gesundheit: Harmonie = Ordnung

Krankheit: Disharmonie = Chaos







Alltagsroutine


Die täglichen Abläufe einer stressigen Alltagsroutine überschatten zusehends immer mehr tiefliegende Bedürfnisse. Die Träume von einst geraten schlichtweg in Vergessenheit oder müssen anderen Prioritäten weichen. Im Laufe der Zeit können sich auf diese Weise unschöne Disharmonien einschleichen von Schlaflosigkeit, Unruhe, Gesundheitsdefizite oder auch innere Leere, Stagnation und Unzufriedenheit. Die körperliche und die geistige Gesundheit lassen sich nicht voneinander trennen. Beide wollen ausgewogen sein, um sich durch Wohlbefinden auszudrücken. Wie die zwei Seiten einer Münze ein Ganzes bilden, verschmelzen ein gesunder Körper und eine zufriedene Seele zu einer harmonischen Einheit.


Die Natur des Menschen


Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass sich wieder Zufriedenheit und Freude einstellen, wenn sich das Leben so gestaltet, wie es der individuellen Natur des Menschen entspricht. Gesundheit, Wohlergehen und eine höhere Lebensqualität sind eine Folge aus Harmonie und Ausgeglichenheit und der natürliche Zustand eines jeden Menschen. Zudem liegt dem Menschen eine friedliebende und gütige Natur zugrunde, dessen natürliches Wesen jedoch durch interessenorientierte Ausrichtungen verzerrt wird und auf diese Weise die negativen Aspekte des Menschen hervorhebt, um eben diese Betonung für wirtschaftliche Zwecke zu missbrauchen. Es steht natürlich außer Frage, dass in einem menschlichen Wesen eine breite Palette an Veranlagungen vorhanden sind, die sich als hell und dunkel bezeichnen lassen und beide Aspekte können sich entfalten. Doch die Grundnatur des Menschen in einer artgerechten Lebensweise ist dem Wohle aller zugeneigt. Ein Wesen mit artfremder Lebensweise - ENTARTET!! Ob Pflanze, Tier oder Mensch. Und der Mensch lebt nicht artgerecht! Artgerecht bedeutet, das Wesen der eigenen Art zu kennen und diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Doch der Mensch kennt seine eigene Funktionsweise nicht und erst recht nicht die Verknüpfung mit den Kräften der Natur und kann dementsprechend seiner Art nicht gerecht werden.


Das Urwissen


Zumeist leben Menschen auf eine Weise, in der sich das Innere der äußeren Umwelt unterordnet. Doch die Natur lässt sich nicht austricksen. Ist die Balance zu sehr einseitig verschoben, zeigt der Körper eindeutige Symptome von Defiziten und fordert seine Auszeit. Um die Natur des Menschen zu verstehen, ist es wichtig, sich auf die Wurzeln zurückbesinnen. Diese Wurzeln liegen im alten Erfahrungswissen einer vergangenen Zeit unserer Ahnen, welche noch von den universellen Prinzipien mit ihrer Wirkkraft zum Menschen wussten. Ebenso um die Notwendigkeit wie auch die Fähigkeit zur Selbstkorrektur einer gesunden Denk- und Verhaltensdynamik, auch als Manifestation bezeichnet, um die Harmonie des menschlichen Miteinanders im Gleichgewicht zu halten. Dieses alte, ewige Wissen mit seiner moralischen und natürlich ordnenden Wahrheitsstruktur ist dem Allgemeinwohl heut fast in Gänze verloren gegangen. Doch nun steigt es langsam wieder empor und gleitet allmählig in das kollektive Bewusstsein. Die Erinnerung an dieses Wissen mit seiner Umsetzung, wird eine grundlegende und stete Heilwerdung mit sich bringen.


Das Streben der fleißigen Zellen


Das natürliche Bestreben des Körpers ist immer seine Ordnung oder sein Heilsein. So wie ein Same, der zu einer Pflanze erblüht, wenn die äußeren Bedingungen günstig für ihn sind, ist es die Natur des Körpers, seine Zellen zu reinigen und sich von Altlasten zu befreien, um ihn in einer ausgleichenden Harmonie zu halten. Disharmonien des Körpers sind somit immer das Ergebnis eines Ungleichgewichtes von entrückten Energien der natürlich wirkenden Ordnung.


Es ist aber ebenso die Bestimmung des Körpers, als Instrument seines ihm angedachten Ausdrucksstrebens zu dienen. Anders formuliert: Dem Körper geht es gut, wenn die Seele ihr wahres SELBST ausdrücken kann. Dieser Aspekt des menschlichen Daseins geriet allzu lange Zeit in Vergessenheit und erfährt derzeit eine neue Blüte. Kommt der Mensch nämlich diesem Bestreben nicht nach, um seine wohlwollenden Bedürfnisse und Wünsche auszudrücken, entstehen auch hier Disharmonien. Disharmonien drücken sich in Symptomen aus. Symptome sind die Sprache des Körpers.




Des Körpers Heil bestimmen seine Taten, das Denken und Fühlen, für den Quell und Erhalt des eigenen Lebens.





Die Nährung und Klärung des Geistes


Der Körper möchte genährt, gepflegt und gereinigt werden, auf körperlicher und geistiger Ebene. Jedem erschließt es sich, dass die Bedürfnisse des Körpers erfüllt werden müssen, um alle Funktionen aufrecht zu erhalten. Doch nicht alles, was dem Körper zugeführt wird, ist auch gut. Daher ist es wichtig für Ausgleich zu sorgen, um Defiziten entgegenzuwirken. Mangelt es jedoch an Ausgleich oder Akzeptanz, wird sich der Körper früher oder später deutlich zu Wort melden.


Achtsam die eigenen Gefühle wahrnehmen


Weniger gelehrt wird ein achtsamer Umgang mit Informationen oder auch die Reflexion und Steuerung von Gedanken, Emotionen und Handlungen. Doch auch die Seele benötigt die entsprechende Nährung und Klärung als Grundlage für die Entwicklung eines kreativen Ausdrucksvermögens des Geistes und eines selbstverantwortlichen Handelns. Dieser Aspekt des menschlichen Daseins ist gewiss schwieriger greifbar, bedarf jedoch einer umsichtigen Aufmerksamkeit. Insbesondere deswegen, weil sich oft ein hohes Maß an Täuschung oder Selbsttäuschung im menschlichen Handeln widerspiegelt. Der Natur des Menschen liegt ein tiefer Kern inne, der diese Täuschung sehr wohl erkennt. Fortan ziehen zwei Wesensarten an ihm, das Richtig und das Falsch. Dieser Konflikt der Inkohärenz besteht solange, bis er geklärt wird. Zumeist wird er nicht geklärt, sondern es summieren sich weitere Konflikte, die sich in Symptomen zeigen.





Die Antwort des Lebens


Der Körper in seiner biologischen Komponente möchte stets funktionieren. Seine Zellen tun alles dafür, damit dies auch so bleibt. Bilden sich allerdings zu viele Altlasten durch stoffliche oder feinstoffliche Zufuhr, fangen die Zellen an, diese Lasten zu kompensieren. Es entstehen Mülldeponien! Wenn die Stadtreinigung keine Leute mehr hat, bleibt der Unrat eben liegen oder es werden Zwischendepots eingerichtet. Es wird "geschafft", was geschafft werden kann, alles andere muss warten. So läuft es auch im Körper ab. Die Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane tun, was sie können. Was nicht abtransportiert werden kann, wird eingelagert. Zumeist werden diese Entsorgungsstoffe bereits dort eingelagert, wo der Körper ohnehin schon geschwächt ist. Ebenso müssen wichtige Depots auch wieder mit Informationen aufgefüllt werden. Werden diese Stoffe nicht von außen zugefügt, müssen sie aus anderen Körperspeicherorten abgezogen werden. Wenn Körper und Geist jedoch überlastet sind, dann folgt ein KO. Eine Auszeit wird eingefordert.


Keine Zelle "entschließt" sich also dazu, heute einmal bösartig zu sein. Hinter allen "Produktionsabläufen" stecken logische Systeme, die immer nach ihrem natürlich bestimmten Ausgleich streben. Hinter jeder Handlung steckt eine Absicht. Warum entwickelt sich aus einem winzigen Kern ein riesiger Apfelbaum? Weil dieser Same seine Absicht durch die äußere Hülle anzeigt!! Viele Fragen bleiben noch unbeantwortet. Jedoch die Natur der Dinge lässt sich erkennen und zu Nutze machen. Und es lässt sich sehr eindeutig erkennen, dass der Mensch sehr stark gegen seine eigene Natur arbeitet, indem er entgegengesetzt seiner inneren Absicht handelt.


Die Sprache der Seele


Ebenso, wie auf der körperlichen Ebene, ist der Geist bestrebt, die psychische Komponente ausgewogen zu halten. Manchmal hungert die Seele nach etwas, jedoch lässt es sich nur schwer mit Worten beschreiben. Die Seele möchte sich ausdrücken, doch ihre Sprache wird nicht verstanden. Sie ruft, wird aber nicht erhört. Ein Zeichen hierfür kann Unzufriedenheit oder Unruhe sein. Vielleicht dürstet es dem Geist auch nach Wissen und Wahrheit, so wie der Körper frisches Wasser und Nährstoffe bedarf. Auch das ist als Sprache des Körpers zu werten und sollte beachtet werden. Symptome wollen erkannt und angenommen werden. Sie schenken Informationen, um das eigene Leben kritisch betrachten zu können und um einen Richtungswechsel zur Heilung vorzunehmen.


Mangelbewusstsein


Das Bewusstsein des Menschen befindet sich vermehrt im Mangel und allzu stark auf der materiellen Ebene der Wahrnehmung. Dieses Symptom zeigt sich darin, dass ein ersehntes Bedürfnis oder eine hohe Erwartung unbefriedigt bleiben und dessen unerfüllte Begehrlichkeit somit eine Disharmonie verursacht. Trotz warmer Stube und gefülltem Magen entsteht ein Ausdruck tiefen Sehnens nach künstlich erzeugten Bedürfnissen. Es muss und sollte erkannt werden, dass es Kräfte gibt, welche dem Menschen nicht wohlgesonnen sind und fehlgeleitete Prägungen verursachen, die negative Gefühle erzeugen, aus denen Krankheit und falsche Lebensumstände erwachsen können. Das fehlende Wissen zur Selbstkorrektur der eigenen Denk- und Verhaltensdynamik richtet großen Schaden an. Hieraus formt sich eine beraubte Erfahrung im aktuellen Zeitgeist der Menschheitsgeschichte, verursacht durch das Mangelwissen im kollektiven Feld, dem das fehlende Ahnenwissen zugrunde liegt, das diese gesellschaftliche Fehlprägung und einen Mangel an Moralkompetenz hervorbringt. Dieser Mangel schadet dem einzelnen Individuum und in der Folge dem gesamten Kollektiv. Eine bewusste Wahrnehmung dieses Mangels bietet jedoch den positiven Aspekt ihn auch beheben zu können. So zeigt sich der Ausdruck von Symptomen auf vielschichtige Weisen.


Kipp-Punkt


Wenn das Unwohlsein zu stark wird, entsteht das menschliche Bedürfnis nach Heilung. Wer dem Ruf der Selbstverantwortung folgt, begibt sich auf den Weg der Besserung. Wie das Leben an sich, ist der Körper ein unglaubliches Wunderwerk, dennoch hat er seine Grenzen, wenn der innere Ruf unbeachtet bleibt. Wie eine Waage nur einen bestimmten Grad eines Kippwinkels hat, neigt sich dieser nicht endlos. Irgendwann gibt es bei der Hebelast einen Punkt ohne Wiederkehr. Bis dahin kompensiert der Körper als Erfahrungsinstrument an Verletzungen, Missachtung und Umwelteinflüssen, was er nur kann. Zeigen wird sich diese Missachtung durch seine ihm eigene Sprache. Die Symptome.





Verstehe dich selbst


Symptome können physischer und psychischer Natur sein. Sie sind mannigfaltig und immer ein Zeichen dafür, dass etwas aus dem Lot geraten ist. Bei physischen, sicht- und tastbaren Symptomen reagiert der Mensch zumeist mit Angst und es wird eine Kaskade von erlernten Handlungsabläufen eingeleitet. Dies ist zumeist die Abgabe der eigenen Verantwortung in die Hände von Autoritäten oder auch die Einleitung eines vorprogrammierten Prozesses an medizinischen Behandlungen.


Psychische Symptome hingegen werden anfänglich oft ignoriert. Eine achtsame Sorgfalt stellt sich noch nicht ein. Die Zeichen fangen klein an und steigern sich. Ihre Ausdrucksformen können von Unruhe bis hin zu psychosomatischen oder schweren psychischen Störungen reichen.


Disharmonien treten immer aus dem energetischen Spektrum hervor und manifestieren sich im Körper und im Lebensstil, nicht umgekehrt.






Kollektive Symptome


Menschliches Handeln offenbart sich durch das Ursache-Wirkungs-Prinzip. Es betrifft sämtliche Manifestationen die sich in unserer Wirklichkeit zeigen. Alle Ereignisse werden jeweils nach dem Grad der Bewusstseinsreife vom Menschen auf unterschiedlicher Ebene wahrgenommen. Schließlich ist der Mensch ein verkörpertes energetisches Wesen und kann Schmerz fühlen. Auf diese Weise werden dann auch Erfahrungen, Traumata, Toxine, Bakteriologien und Verkühlung am eigenen Leibe spürbar, welche durch Symptome angezeigt werden und ihre Beachtung erfahren möchten. Wie bereits erwähnt, sind Symptome logische Systeme, um den intelligenten Heilungsprozess einzuleiten. Auch Stresssituationen einer Mutterschaft können Auswirkungen auf das Ungeborene haben, was die Frage aufwirft oder zum neuen Denken anregen sollte, weshalb Kinder mit schweren Krankheiten oder genetischen Defekten geboren werden.


Symptome zeigen sich entweder physisch oder psychisch und treten vom Einzelnen auch immer in das große Feld des Kollektives über. Jede Handlung hat eine Folge und besteht bereits schon ursächlich in den Gedanken und Emotionen. Die Strafe, als Folger einer Ursache, wird in einigen Kulturen auch als Karma bezeichnet, wobei manchmal die Verantwortung/Schuld über das gegenwärtige Leben hinausgeht. Es wird so verstanden, dass eine Schuld in das nächste Leben mit hinübergenommen wird.


Lebenskonzepte


Obwohl doch sehr viele Menschen diesem Konzept anhängig sind, scheint es dennoch ein hohes Maß an Unrecht, Umweltverschmutzung und Armut zu geben. Wollten sich mehr Menschen weniger Karma aufbürden, scheint es doch sinnvoll, das oben erwähnte Mangelbewusstsein und das Fehlen von Verantwortung und Achtsamkeit im Diesseits heranzuziehen und diese Defizite auszuräumen. Sollte man jeweils meinen. Mit der Verhaltenskorrektur des Einzelnen würde sich nämlich das Karmakonzept der strafenden Lernerfahrung in das Prinzip der Selbstverantwortung und des Gewissens wandeln und infolge dessen eine positive Regulierung der Strafstatistik bereits schon in diesem Leben für das gesamte Gemeinschaftsfeld erwirken. Auch ist Karma im Hinblick auf das Thema Traumata und Gewalt keine Legitimation für Verbrechen. Nach dem Motto, wenn jemanden etwas Schlimmes geschieht: ... tja ... Karma! Muss derjenige wohl verdient haben.


Die wahre Bedeutung von Karma bezieht sich jedoch auf das Gemeinschaftshandeln und dessen kollektive Auswirkungen. Ähnliches gilt für die Vorstellung, dass eine niederkommende Seele eine ganz bestimmte Erfahrung erleben möchte und die Schicksalsfäden hierfür ihren Teppich weben, damit die Ereignisse aufeinander treffen können. Die Erde soll hierfür als Lernplattform dienen. Doch wählen wirklich so viele Seelen eine freiwillig schmerzhafte Erfahrung aus, die sie unbedingt machen wollen, um hieran wachsen zu können, oder wirken da höhere Kräfte die eine Alibierklärung geschaffen haben?


Befehlsgewalten


Es gibt sehr viel hierarchisches Unrecht in dieser Welt, legitimiert durch Religions- oder Staatskonstrukte, ausgeführt durch den bereitwilligen Menschen, der auch als Erfüllungsgehilfe zu betrachten ist, dessen Handlungen am Ende oftmals schwer auf der eigenen Seele lasten und hierdurch zu Disharmonien führen. Befehlsaufführende Arbeitnehmer sollten daher ihre Arbeit sehr kritisch beäugen, denn letztendlich leben sie mit den Folgen. Autoritäten sprechen sich selbst hiervon frei. Sie haben die Taten schließlich nicht vollzogen. Das Posttraumatische Belastungssyndrom wäre hierfür ein Beispiel. Womöglich ist der Mensch für das Lebensmuster auf dem Teppich zu einem großen Teil selbst verantwortlich und das Unwissen und Mangelbewusstsein ist die Mutter aller Ursachen. Diese Wahrheit ist gewiss nicht leicht zu verarbeiten. Dem Menschen ist der freie Wille gegeben, ebenso wirken aber auch die Kräfte der Natur, die durch keine Religion oder Regierung weggedacht werden können. Es ist also weder nur das eine noch das andere, sondern sich gegenseitig bedingende Wahrheiten. Somit lohnt es sich bestimmt, manches Lebenskonzept neu zu betrachten.


Selbstliebe ist Liebe


In der Selbstliebe und Selbstachtung, dem inneren Ausdrucksstreben, der Konformität der Absichten zur ausführenden Handlung, die Achtung der Naturgesetze, die Lebensfreude, ein mitfühlendes Miteinander und im moralischen Dilemma von Richtig und Falsch liegt das Geheimnis der Ausgeglichenheit harmonischer Energien. Wenn sie nicht ausgeglichen sind, zeigen sie sich in disharmonischen Symptomen. Am Anfang leuchtet ein Warnsignal, später häuft sich ein riesiger Stau an.


Wer sich selbst schätzt und auf sich achtet, bleibt gesund - der braucht kein Doktorhopping - stresst das angeschlagene Gesundheitswesen nicht - und beeinflusst positiv das große Ganze. In vereinzelten Kulturkreisen galt es einst als Unsitte, krank zu sein. Es zeugte von mangelnder Wertschätzung der Gemeinschaft gegenüber, da offensichtlich die eigene Selbstfürsorge so sehr vernachlässigt wurde, dass nun durch Ausfall der Arbeitskraft zusätzliche Mehrarbeit auf andere fällt. Hier spiegelt sich das generative Prinzip der Fürsorge. Es ist also immer von großer Bedeutung sich dem zuzuwenden, was einem wichtig ist. Wem der eigene Körper wichtig ist, wird dieser Ordnung folgen.


Das ist wichtig zu verstehen. Am Beispiel von Stress wird deutlich, wie der Körper an Burnout oder Depressionen erkranken kann oder einem Herzinfarkt unterliegt. Die Erde ist die Spielwiese des Menschen und es gibt Spielregeln. Diese Spielregeln zu erkennen und zu erlernen hilft dabei, in Harmonie mit den Energien zu leben, die letztendlich Wohlbefinden und Kraft schenken.


Mausefalle


Ohne Zweifel steht es außer Frage, dass ein eingespanntes Leben mit Arbeit, Familie, Haushalt und Kindern große Herausforderungen birgt. Auch lässt sich dem Maß an Fremdbestimmung oder sogar Gewalt oft nur wenig entgegensetzen, da sich diese Lebensbereiche der eigenen Kontrolle entziehen. Die Kohärenz zwischen Absicht und Handlung oder zwischen Beruf und Familie stehen oft nicht im Einklang. Eine Falle, der nur schwer zu entkommen ist, in einem Leben, dessen wahre Qualitäten verloren gegangen sind oder strenger formuliert, dessen die Menschheit beraubt ist. Gegensätzlichkeiten und herausfordernde Erfahrungen werden allerdings immer zum menschlichen Leben dazugehören. Niemand kann davor flüchten, dennoch lässt sich das Bewusstsein schärfen, um die Wirklichkeit zu erkennen. Die eigenen Verhaltensmechanismen steuern zu lernen und damit die Auswirkungen auf die eigene Lebenssituation optimaler zu regulieren, ist der angezeigte Weg, die Dinge zum Besseren zu wenden.


Heilarbeit


Wenn das Leben sich falsch anfühlt, stimmt zumeist etwas mit der inneren Haltung nicht, welche sich im Außen spiegelt. Merkmale, dich sich in Auffälligkeiten zeigen, erschweren soziale Beziehungen. Darunter können tiefe Verletzungen liegen, die schon lange auf ihren Anspruch der Heilung warten. Wer mit sich selbst nicht klar kommt, ist kaum in der Lage, andere zu lieben. Die Selbstliebe ist der Schlüssel zur Liebesfähigkeit. Wer sich selbst liebt, ist auch fähig, Liebe zu schenken. Hierdurch wächst die Selbstzufriedenheit und negative Verhaltensmerkmale finden kaum noch Platz. Heilarbeit bedeutet, die Mechanismen des Lebens zu lernen, wie der Geist und der Körper auf dem Spielfeld des Lebens funktionieren und dabei die eigenen wunden Punkte zu betrachten und zu lösen. Diese Spielregeln finden sich in den natürlichen Prinzipien. Sie zu lernen und in das Leben einzubinden, verschafft Klarheit und hilft dabei, die eigenen Umstände heilsam zu steuern.


Einfach formuliert:


Erkenne die Umstände, verstehe sie, lasse sie los. Lerne und verwirkliche neue Strategien! Der Lebenswandel gehört ebenso dazu wie auch die Heilungsmaßnahmen des Körpers durch Anwendung äußerer Therapien. Doch kein Weg führt an die Innenschau vorbei und die Strukturierung des Geistes mit der Manifestation von optimierenden Gedanken. Wer nur an den Heilungsmaßnahmen des Körpers hängen bleibt, geht nur den halben Weg.





Finde deine wahre Natur


Es ist bei Defiziten sicherlich sinnvoll, einen Richtungswechsel vorzunehmen, damit Potenziale erkannt, Blockaden gelöst und nachhaltige Veränderungen erwirkt werden können. Doch in jedem Menschen schlummern zudem vergessene Potenziale und Talente, die sich ihren Weg nach außen bahnen möchten. Die Verbesserung des Wohlergehens kann nur mit einem einleitenden Wandel verbunden sein und wird durch eigenes Streben und Forschen bewirkt. Für die persönliche Reifeprüfung ist es unausweichlich, die offenen und verdeckten Lebensmuster BEWUSST zu erkunden und dem inneren Ausdrucksstreben mit einer ganz individuellen Zieldefinierung die angestrebte Erfüllung zu schenken. Authentizität bedeutet Ursprünglichkeit, in dem sich die wahre Kraft verbirgt. Aus dem UR entspringt die Verbindung mit dem inneren SELBST. In der Verbindung und Annahme des inneren SELBST und dem Ausgleich des Ego-Ich´s findet sich eine naturgegebene Verschmelzung zur inneren Harmonie und es entsteht ein Gefühl von Verbundenheit. Leichter formuliert: Finde etwas, wofür dein Herz brennt und lebe es.


Sieh die Lösung, nicht das Problem


Es lässt sich festhalten, dass die körperliche Gesundheit mit dem geistigen Wohlergehen in Beziehung zueinander stehen und sich gegenseitig bedingen. Gedanken, Gefühle und Glaubenssätze formen die Handlungen für die erzeugten Lebensmuster. Diese stützen sich auf vergangene Erfahrungen. Beruhen diese auf unbewältigten Verletzungen, können sich hieraus, je nach Grad der Resilienz, negative Lebensmuster, Angstempfinden und kontraproduktive Gedankenkreisläufe entwickeln. Wenn dann ein Veränderungswunsch zur Verbesserung der Lebensumstände emporkeimt und dieser nun nicht aus dem Problem-, sondern aus dem Lösungsblickwinkel betrachtet wird, mit einhergehender Innenschau, ist das Ziel deutlich näher erreichbar. Hierbei ist es wichtig, den Fokus auf etwas Positives auszurichten. Wiederholungsmuster können mit dieser neuen Denkroutine durchbrochen werden, um sich eine schönere Harmonie zurückzuerobern. Es bleibt zudem noch anzumerken, dass bestehende Probleme niemals die wahre Ursache kennzeichnen. Die wahre Ursache findet sich immer im Mangelwissen und Mangelbewusstsein.


Es gibt immer eine Medizin


Es mag viele Wege von Heilungsansätzen geben. Doch letztendlich führt der heilende Weg immer nach INNEN.


Schon unsere weit vorausgegangen Vorfahren kannten den Weg der Heilung, sowohl energetisch als auch körperlich. Viele Jahrtausende einer verlorenen Zeit schien es gut funktioniert zu haben. Anders kann es kaum sein, sonst wäre wohl die Menschheit ausgestorben. Fälschliche Annahmen einer mittelalterlichen Darstellung können dem wahren Bild der Fürsorge nicht gerecht werden.


Nährende Lebensmittel


Ordnung ist das halbe Leben, besagt ein altes Sprichwort. Somit trifft dieses Ordnungsprinzip auch auf die Speisen zu, die täglich verschmaust werden. Bekanntlich ist die Nahrung ja Medizin, jedoch nur, wenn sie der universellen Ordnung entspricht. Hierbei ist nicht der Richtwert der Kalorien gemeint, um einen positiven Nährwert zu erlangen, sondern die Anzahl der Biophotonen und nützlichen Informationen, die den Zellen am Ende der Aufspaltung zur Verfügung stehen. Wenn Nahrung in ihre Bestandteile gelöst wird, bleibt nur noch Energie übrig, die eine Information übermittelt.


Wie vorangegangen geschildert, folgt das Leben der natürlichen Ordnungsintelligenz. Ist die Energie nicht im Lot, verursacht sie Chaos. Das Wirkprinzip "von innen nach außen, von außen nach innen“ hat eine generelle Gültigkeit sowohl für den Körper als auch für die Psyche und die Lebensweise. Geordnete Nahrung schenkt Leben und Gesundheit. Wenn nach der Aufspaltung der Nahrung die Information lichtvoll und gut ist, wird das gesamte System gestärkt, physisch und psychisch, aber auch hormonell und es werden die Vorratsspeicher für Mineralien und Vitamine aufgefüllt. Das Thema der Ernährung ist komplex, geht über das Körperliche hinaus und nährt auch die Seele. Manche können sich vielleicht an Mutti´s Heilsuppe erinnern, die dem Bauchweh den Garaus macht. Weniger heilte hierbei die Suppe wie vielmehr die Liebe der Mutter. Vereinfacht lässt sich sagen: pflanzlich, grün, regional und lebendig sollte die Nahrung sein, mit einem Quantum an Dankbarkeit. Wie kompliziert Gesundheit oder Ernährungslehren auch sein mögen: Letztendlich treten Disharmonien und Unordnung aus dem energetischen Spektrum hervor. Aufgespaltene Nahrungsinformationen, die nicht nährend sind, zeigen sich dann als körperliche Symptome. Das Symptom sagt: "Schau mal her, so ist es nicht gut. Ändere etwas und verstehe meine Sprache."


Zudem sollte ein wacher Verstand die Zusammenhänge erkennen, dass die Nahrungsmittelindustrie ein Milliardengeschäft ist, welches seine zahlenden Endabnehmer braucht, um wachsen und gedeihen zu können. Es bleibt immer die Frage zu berücksichtigen, ob diese Industrie tatsächlich daran interessiert ist, dass auch der gemolkene Verbraucher wachsen und gedeihen soll, in Anbetracht der grobwilligen Täuschung des Marketings, die jeder Einzelne täglich im Supermarkt erfährt.


Lifestyle


Im Grunde weiß jeder, dass die Mitte das gesunde Maß ist. Sich im Leben etwas Gutes zu tun, gehört ebenso hierzu. Neben all dem Stress und Verschleiß braucht es den Ausgleich für den Körper und die Seele. Beides möchte bewegt oder ausgeruht werden, je nach dem Grad der Belastung im Alltag. Ob Sport oder Wellness, Kultur, Kunst oder Stille. Die Dinge ändern sich nicht von allein. Es muss beschlossen und umgesetzt werden. Symptome können hartnäckige Gesellen sein oder kurzfristige Bekanntschaften. Finde heraus, was du brauchst und entwickle einen Plan.


Die kosmische Ordnung


Wer verstanden hat, dass sich die innere Natur des Menschen nur schwer in das Korsett einer künstlichen äußeren Ordnung zwingen lässt, der entwickelt auch ein Verständnis für die Ordnung der kosmischen Natur und die gesamte Breite der Auswirkungen von Symptomen. Die kosmische Natur birgt dieses intelligente Gesetz, um das Leben in einer geordneten und balancierten Struktur zu halten, an dem der Mensch bedingungslos gekettet ist. Sie lassen sich nicht sehen, sie lassen sich nicht anfassen. Das macht es zwar äußerst schwierig, doch dadurch werden sie nicht weniger wahr. Diese Schöpfungsintelligenz entspringt der Natur selbst, auch wenn sie dem Menschen nicht gefallen mag. Sie lässt sich als physikalisches Prinzip auf geistiger Ebene begreifen. Diese Gesetze finden immer ihre Anwendung, egal wie der Mensch sich ausrichtet, wie viele künstliche Gesetze er geschaffen hat, oder ob er arm oder reich ist. Die Wirkungen zeigen sich immer. Der Stein fällt nun mal zu Boden, lässt man ihn los.


Die wahre Medizin


Um Harmonie und Gesundheit zu erzeugen, gilt es anzuerkennen, dass der Mensch eine geistige Wesenheit der Natur ist, mit seinen ihm anhaftenden Spielregeln. Im Wesen dieser natürlichen Spielregeln findet sich das vergessene Geschenk des Lebens, um die Ursachen und Wirkungen für die eigenen Verhaltensmuster verstehen zu lernen. Menschliche Überzeugen hatten viel Zeit, um sich prägen zu lassen und durften sich im Verlaufe eines ganzen Lebens strukturieren. Lebensmuster mit ihren Zusammenhängen zu erkennen, negative Glaubenssätze aufzulösen und die Gefühle zu durchleben, um die Blockaden für die Störungen zu beseitigen, sich neu auszurichten und dem inneren Ausdruck mit seiner kosmischen Ordnung zu folgen, ist die wahre Medizin. Der Impuls hierfür kann auf unendlich vielen Wegen daherkommen. Vielleicht kreuzt ein Lehrer deinen Weg, der Eindruck hinterlässt, vielleicht zündet in dir ein kreativer Funke oder ein Geisteswerk fesselt deine Aufmerksamkeit. In jedem Fall muss eine aktive Handlung erfolgen und die bequeme Komfortzone durchbrochen werden. Doch letztendlich bleibt der Weg der inneren Heilung immer der Gleiche:


Bewusstsein - Selbstverantwortung - Manifestation


Generalschlüssel


Es gibt viele Ausdruckformen des Heilungsweges und sie lassen sich listenweise fortführen. Achtsamkeit - Wissen - Handlung wäre ebenso eine gerechte Formulierung wie auch Wahrheit - Wissen - Tun oder Erkennen - Verstehen - Verwirklichen. Sie drücken allesamt die Tiefe unserer Wirklichkeit und den Generalschlüssel für Heilung und Freiheit aus. Egal, welche Trinität formuliert wird, im Regelfall wählt der Betroffene keine hiervon. Heilungsglaube basiert noch immer auf die klassische Medizin und Medikamente. Doch Heilung ist keine Pille. Sie ist nur das Wissen und der Wille. Natürlich darf der Körper auch sein Heilkraut bekommen und mancher medizinische Eingriff ist unabwendbar, doch der Kern des Heilungsweges bleibt immer gleich. Er erfolgt über den inneren Weg nach Außen.









Selbstverantwortung


Das wachsende Krankheitsbild der Gesellschaft und auch weltweit, formt sich mehr und mehr zu einem Format der Selbstverständlichkeit oder auch zu einem Wettstreit der Kränkesten. Der Krankheitsgewinn steht entgegen der Selbstverantwortung. Gesundheit oder auch Krankheit, so wie sie im Allgemeinen verstanden werden, müssen völlig neu gedacht werden. Hierin liegt das Maß der Eigenverantwortung, um das eigene Selbst in die Ganzheitlichkeit zu bringen. Heilung ist der Weg des „Eremiten" zum Forschen & Lernen, um herauszufinden, welche Wahrheit das Übel auf der seelischen Ebene verursacht und wie sich eine Besserung über die mentale Selbstregulierung mit der werteorientierten Handlung herbeiführen lässt, aber auch, welches Werkzeug oder Mittel den physischen Körper unterstützen kann, um seine Harmonie und Ordnung zurückzugewinnen.


Einfach gesprochen: Es ist die Aneignung von dem Wissen der Naturgesetze und die Selbstregulierung der eigenen Denk- und Verhaltensdynamik!


Wandel durch Wissen


Eine höhere Lebensqualität zeigt sich, gemäß den universellen Prinzipien, durch eine innere Wandlung und artgerechten Lebensführung. Sie drückt sich mit einer veränderten Außenwirkung auf das persönliche Umfeld aus. Ein weiterer Indikator für das persönliche Wachstum ist daran zu erkennen, wenn sich wieder Freude darüber einstellt, etwas Neues erlernen zu wollen oder auch der inneren Natur zu folgen, die in Symbiose mit einer gesteigerten Schaffenskraft steht, welche mit dem Umfeld geteilt werden möchte. Insgesamt zeigt sich mehr Lebensfreude und das Maß des persönlichen Empfindens hat gute Chancen, sich zum Besseren zu wandeln.


Mit dem Blickwinkel der ganzheitlichen Betrachtung kannst du alltagstaugliche Lösungswege für dich gewinnen, die nachhaltig zu einer höheren Selbstkompetenz und in ein heilsameres Leben führen.


Fazit


Ganzheitlichkeit mit einer artgerechten Lebensweise ist für den Heilungsansatz gewiss ein guter Gedanke, doch nur, wenn zudem der Geist mit Wissen und Wahrheit gefüllt und die Hirnhälften ausbalanciert werden, als auch der Zugang zum Herzen gesucht wird, welches in Kohärenz zur Handlung schwingt. Das setzt eine bewusste und achtsame Form des Denkens, Fühlens und Manifestierens voraus. Wenn Ganzheitlichkeit in diesem Sinne verstanden wird, öffnen sich die Tore zum Wandelweg. Gesundheit, Krankheit und das Leben selbst, werden neu gedacht werden müssen, um die Sprache des Körpers mit seinen Symptomen verstehen zu können. Mit einem gesunden Menschenverstand schiebt sich hoffentlich das alte, ewige universelle Prinzip langsam wieder in den bewussten Vordergrund und wird allmählich das jetzige gewaltorientierte Denkkonzept ablösen. Hierin liegt das wahre Geheimnis für ein langes und gesundes Leben.



Schenke der Sprache deines Körper Beachtung. Du selbst bist der Herrscher über deinen Tempel.





Zusammenfassung


  • Menschen sind ätherische Wesen und wirken durch einen physischen Körper.

  • Menschen sind Energie und auf der Reise einer Erfahrung.

  • Die Erde ist die Spielwese, auf die der Mensch sich ausdrücken will.

  • Menschen wollen leben, lieben, erfahren, wachsen, synchronisieren und heilen.

  • Das Unterdrücken vom inneren Strebens macht krank.

  • Negative Einflüsse und Verletzungen machen krank.

  • Die Missachtung der Naturprinzipien macht krank.

  • Disharmonie macht krank.

  • Harmonie macht gesund.

  • Niemand anderes kann dich heilen, außer du dich selbst.

  • Niemand anderes steht dir im Weg, außer du dir selbst.

  • Selbstverantwortung ebnet den Weg für Forschung und Entwicklung

  • Finde den Fehler - Glaubenssatz - und löse ihn auf.

  • Heilung braucht Erkenntnis, Klarheit und Entscheidung.

  • Heilung braucht Gefühle und Annahme.

  • Liebe dich selbst. Erkenne wer du bist. Drücke dich aus.

  • Heilsein braucht die bewusste ausdrucksstrebende Tat.

  • Im gereiften gefühlten Gefühl liegt das Heil.

  • Symptome sind mannigfaltig auf allen Ebenen des Seins

  • Zuhause.




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Anmerkung

Alle Textinhalte und Angebote dieses Portals entspringen der mentalen Geisteskraft des Verantwortlichen und sind ohne KI formuliert.

Haftungsausschluss

Psychologische Beratung und Coaching stellen keine Psychotherapie dar, sondern beinhalten eine beratende und präventive Funktion für den Bereich sozialer Konflikte und persönlicher Entwicklung. In Anspruch nehmende Beratungen bewegen sich außerhalb der Heilkunde im Sinne von § 1 HeilprG, der Diagnostik oder des Rahmens genehmigungspflichtiger Tätigkeiten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG § 1, Abs. 3, Satz 3) und geben keine Heilversprechen ab. Somit ersetzt eine psychologische Beratung auch keine psychotherapeutisch indizierte medizinische Behandlung.

Heilungsbegriff

Dem Gebiet der klinischen und allopathischen Medizin steht kein explizites Alleinmonopol auf die Begriffsnutzung des Wortes oder zugehöriger Wortgruppen „Heilung" zu. Heilungsanspruch haben ebenso Menschen, denen kein pathologischer Befund ausgestellt ist, welche jedoch das Streben der Heilwerdung für sich selbst erheben. Heilung setzt somit nicht zwingend den Zustand von Krankheit voraus, kann aber dem Bedürfnis Ausdruck verleihen, eine Unausgeglichenheit in Harmonie bringen zu wollen. Die Nutzung dieses Begriffes trägt auf diesen Informationsseiten oder auch weiterführenden Links immer den Charakter der Prävention und inkludiert das Synonym für Selbstverantwortung.

Anredeform

Konventionen brechen immer mehr auf. Umgangsformen verändern sich. Was einstmals nicht in Betracht gezogen wurde, ist heute selbstverständlich. Beide Anredeformen "Du | Sie" sind sympathisch und respektvoll, wenn sie in gleichwertiger Augenhöhe angewendet werden, ebenso das generische Maskulinum, welches auf diesen Seiten für einen besseren Lesefluss verwendet wird, auch wenn bevorzugt das weibliche Geschlecht die Zielgruppe formuliert.

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