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VADEMECUM

"Geh mit mir."



Im Gleichgewicht von Hirn und Herz liegt die Kraft der Weisheit, um dem gesunden Ausdrucksvermögen Rechnung zu tragen.



Einladung zum Denkanstoß


Dieser Artikel stellt einen Impulsansatz dar, der allenfalls einen kleinen Denkanstoß bieten möchte, um dich einzuladen, gerne mit den eigenen Strategien tiefere Gefilde zu erforschen. Das Streben ist hierbei nicht der Fingerzeig auf eine Schuldfrage, die sich wohl kaum erschließen lassen kann, vielmehr ist es die Impulssendung dafür, um einen Lösungsweg zur eigenen Heilung zu finden. Denn wir alle sind Kinder dieser Zeit und wir alle haben Wunden.


Die Kunde


Das Potenzial der älteren Bevölkerung findet nur noch selten seine besondere Würdigung. Durch den Zeitgeist der Schnelllebigkeit und den Fluss der Zeit ist auf diese Weise viel Wissen verloren gegangen. Die Lebenskunde betrachtet die Zusammenhänge von Natur und Gesellschaft mit den Auswirkungen auf das eigene Selbst und Wohlbefinden. Hierfür bilden die Selbstbestimmung, die Toleranz und die Verantwortung den Mittelpunkt, deren vorwiegende Umgewichtung einen Anstoß für diesen Artikel bildet insbesondere jedoch ein besonderes Augenmerk auf das Feld von "Information" richten möchte. Wobei gesagt sein will, dass Toleranz ein zweischneidiges Schwert sein kann. Nämlich dann, wenn die Klinge auf das eigene SELBST gerichtet wird und rasselnde Ketten die Freiheit beschneiden. Wenn Toleranz antrainiert wird, um der Legitimierung von Verbrechen die Tür zu öffnen, dann ist die gute Absicht weitreichend verfehlt. Ohnehin lässt sich feststellen, dass die wertvollen Attribute von Selbstbestimmung und Verantwortung aus dem Gleichgewicht geraten sind.


"Geh mit mir"


Vademecum kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "Geh mit mir". Dies war einst eine geläufige Bezeichnung für handliche, kleinformatige Ratgeber, Hefte oder Büchleins, die wegen ihrer Wichtigkeit nah am Körper oder in der Brusttasche bei sich geführt wurden und eine Gelegenheit für Kommunikation boten. Das Wesen dieses Ausdruckes bezieht sich darauf, dem inhaltlichen Geist des Werkes nahe zu sein. Seit dem 16 Jh. wird dieses Wort hauptsächlich für medizinische Kompendien und Handbücher gebraucht. Dieses Wort ist eine Aufforderung oder Einladung zum Mitgehen. Heute ist dieser Begriff eingeschlafen. Alles wandelt sich. Nichts steht still. So auch die Sprache.


Zeitenwandel


Am Papierbuch zeigt sich sehr deutlich das Ausmaß dieses Zeitenwandels. An dessen Stelle ist das digitale Zeitalter gerückt. Ebenso besteht heute eine Überflutung an Informationen. Zeitgleich aber auch eine stärkere Kontrolle, Zensur und Steuerung vielschichtiger systemrelevanter Informationen. Andererseits lassen sich heute geheime Schriften finden, die in der Vergangenheit nur schwer zugänglich waren. Dennoch ist es ein Irrglaube anzunehmen, dass Wissen auf leichte Weise zuteil wird. Möchte der interessierte Forscher nach wissenschaftlichem Regelwerk mit Spürsinn arbeiten, um sich eine schlüssige Meinung zu bilden, wird ihm dieser Weg oft erschwert. Das logische Denkvermögen wird oft auf eine harte Probe gestellt und dem Rechercheprozess lassen sich kaum kritische Schriften gegenüberstellen, um die eigene Moralkompetenz auf den Prüfstein zu stellen. Es stellt sich die Frage, ob bei der Überflutung von Informationen und der Streuung von Fehlinformationen immer die richtige Antwort gefunden werden kann. An dieser Stelle formt sich vielleicht die weise Erkenntnis, dass manche Frage offen bleiben sollte. Vielleicht wird auch auf den intelligenten Kompass der Körpermitte verwiesen, um nach einer Antwort zu resonieren, die sich als die richtige Wahrheit anfühlt, damit sich die innere Nadel auf einen neuen Kurs einnorden kann.


Ideologie


Information ist ein machtvolles Instrument, welches schon immer seinen Einsatz fand. Doch heute ist es bereits zu einem Instrument geworden, welches dem Menschen kaum mehr gut tut. Der Journalist und Sachbuchautor Rutger Bregman hat sich der Überprüfung bekannter Sozialstudien angenommen und kommt zu beeindruckenden Ergebnissen, die mit Blick auf die heutige Umwelt kaum mehr ignoriert werden können. Schon ein scharfes Auge für das eigene Umfeld genügt, um ein gewisses Ausmaß von Entgleisung erkennen zu lassen. Information ist zur fulminanten Meisterschaft hervorgekommen, um eine Illusion zu erschaffen, die der Mensch in der Tat für sich als Realität annimmt und den moralischen Kompass von Gerechtigkeit und Güte entgleisen lässt. Darin liegt seine Kunst begründet. Die Macht dieser entgleisten Energie besteht darin, ihr zum einen die Aufmerksamkeit zu schenken und sie andererseits als wahr anzunehmen. Doch ohne Klarheit lässt sich diese Entrückung kaum erkennen oder wahrhaftig spüren, da durch starke Prägungsprozesse sehr vieles bereits als selbstverständlich hingenommen wird. Erst mit dem willentlichen Funken des inneren Strebens und dem Bedürfnis des Forschens durch Betrachtung aller Seiten, werden sich klarere Bilder formen lassen. Doch starke Wirkkräfte wissen dieses Bestreben zu unterbinden, da ganz gezielt auf die Bedürfnisse und Emotionen des Empfängers gezielt wird. Der Mensch hat viele Qualitäten, doch die Komplexität macht ihn auch anfällig für Manipulation.





Erkenntnis - Jedes Ding hat zwei Seiten


Eine spirituelle Reife erfordert ein großes Sichtfeld, um sich mit den Geschehnissen, Abläufen und Strukturen dieser Welt in der Gegenwart und der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Das Erkennen der Wirklichkeit mit seinen Strömungen und Gegenströmungen hat große Relevanz, da sich erst durch deren Manifestation das gesellschaftliche Meinungsbild widerspiegelt. Informationen von zwei Seiten zu beleuchten, ist somit ein wichtiger Marker zur eigenen Wahrheits- und Entscheidungsfindung. Für die persönliche Standortbetrachtung ist es deswegen von großer Bedeutung, damit ein Sinneswandel auch eine Wahl treffen kann.


Verantwortungsübertragung


So schön der Einzelne sich nämlich auch seine Welt zu gestalten weiß, so sehr kann dieser Lebensblick auf die darüber hinausgehende Umwelt getrübt sein. Erst mit wachsendem Weitblick kann erkannt werden, dass die Mehrheit der Menschheit die Verantwortung vieler Lebensbereiche auf andere Verantwortliche und Autoritäten übertragen hat und somit das eigene Zepter für gewissenhaftes Handeln aus der Hand gibt. Wer sich jedoch neuen Themen öffnet, findet mitunter wieder zurück zur Freude des Forschens und tritt mit wachsender Klarheit reflektierter der eigenen Situation gegenüber und wird eventuell auch die eigenen Werte auf den Prüfstein stellen.


Herzkompass


Es bleibt anzukennen, dass es Kräfte gibt, die dem Einzelnen oder einem Volk gegenüber nicht wohlgesonnen sind. Sie tarnen sich als Freund, verkleiden sich jedoch als Wolf im Schafspelz. Es gehört zur menschlichen Natur, das Wechselspiel der Dualitäten zu erleben. Wenn in einem Feld Begeisterung ausbricht, kann durchaus in einem anderen Feld Entgleisung eintreten. Vielleicht wird dieser Prozess dann gerade gebraucht, weil hieraus auch Wachstum und Entwicklung hervorgehen kann. Doch es sollte immer mal wieder der Blick auf den Herzkompass gerichtet werden, um zu kontrollieren, ob die Zeit gekommen ist, eine Neujustierung der eigenen Werte und Ansichten vorzunehmen. Die Sicht klar zu formen, um alle Seiten zu betrachten, ist notwendig. Die Bereitschaft zum Hinsehen bildet das Format hierfür. Das Zerren zwischen den Kräften sollte mit geschärften Sinnen wahrgenommen werden. Den Mittelweg zu gehen, ist das, was als spirituelle Entwicklung verstanden wird, bei dem das Bewusstsein eine Erweiterung erfährt und eine neue Ebene erlangt. Das fühlende Herz wird bereits verstehen, dass es einen Lösungsweg gibt, bei dem das Leid minimiert werden kann.


Beraubte Qualitäten


Das Leben bewegt sich sehr schnell. Neues erwächst aus Veränderung oder Zerstörung, aber auch aus Notwendigkeit und Gier. Der Begriff "Neues" muss jedoch nicht zwingend Gutes hervorbringen. Gier, Täuschung und Raub sind das Kernübel wachsender globaler Marktwirtschaften und hoheitlicher Institutionen. Hierin zeigt sich das kunstvolle Bestreben einige instinktorientierte Veranlagungen im Menschen zu fördern und andere wiederum zu unterdrücken. Ideologische Marktwirtschaft und systemgerechte Bildungsformate bilden den Grundstein zur gezielten mentalen Steuerung menschlicher Prozesse und ihrer Manipulation. Der frei denkende Geist ist dabei sicherlich nicht das erstrebenswerteste Ziel. Auf diesem Wege gehen Qualitäten für das Leben und die Freiheit verloren und alt bewährtes Wissen gerät in Vergessenheit. So auch die wahre lebensbejahende Funktionsweise des Menschen mit seiner Anbindung an die natürlichen, moralischen Ordnungsprinzipien. Jene kosmische Intelligenz, die unsichtbar und doch ständig präsent ist, die auf ihre unabänderliche Weise, jeden Augenblick ihres Daseins wirkt - beraubt des kollektiven Wissens, um wenige Gierige zu beglücken. Es begründet die Mutter-Ursache all dessen, warum der Mensch seiner Freiheit beraubt ist, die jedoch immer proportional zu einer gesunden Moralkompetenz im Verhältnis stehen muss.





Das Murmeltier


Glaubenssätze und Handlungen formen die Gestalt einer Gesellschaft. Die Art wie der Mensch lebt, moduliert auch die Art wie er denkt und fühlt. Es ist ein sich bedingender Kreislauf. Hat sich hierbei nun ein Fehler eingeschlichen, wiederholt sich dieser Kreis, wie bei dem alltäglichen Murmeltier und wird von Generation zu Generation weitergegeben und nimmt hierbei zusätzlich gesteigerte Formen an. Das fehlende Wissen zur Funktionsweise des Menschen, die unabdingbar mit den universellen Prinzipien verbunden sind, bestimmen das Maß an mangelnder Lebensqualität der heutigen Zeit. Denken, Fühlen und Handeln erschaffen die Manifestation, die an diesen natürlichen Prozessen gekoppelt sind. Das Fehlen dieser komplexen Weisheit in Schulen, Universitäten und allen Lebensbereichen befeuert den Murmeltiereffekt.


Weitsicht


Bei aller Liebe des persönlichen Forschungsdranges bleibt ein gesundes Maß des Konsums an Informationen stets zu bedenken, um die Waage zwischen Leid und Güte in Harmonie zu halten. Es ist leider notwendig, die Tragweite des Übels und der Übergriffigkeiten von machtstrebenden Autoritäten sichtbar werden zu lassen, damit die Klarsicht und Selbstkorrektur das eigene Handeln lenken können sowie das Maß der Toleranz seine Grenzen erkennt. Verschiedene Seiten wollen gesehen werden, um mit einer geschärften Vernunft entscheiden zu können. Am Ende wird das Ausmaß der Tragweite durch das kollektive Handeln jedes Einzeln bestimmt.


Augenöffner


Jene Mächte auf diesem Spielfeld, die bereits die Erlaubnis zur stellvertretenden Handlung durch die breite Bevölkerung erhalten haben, dienen nicht dem Wohle der Allgemeinheit. Die Wahlen wäre ein Beispiel, bei denen die eigene Verantwortung in Obhut politischer Vertreter abgegeben wird. Mit dem "Glauben" dass die Politik es schon richten wird, lässt sich seit vielen Generationen keine Besserung für den einzelnen Menschen erwirken, geschweige denn für die Gesellschaft. Der Glaube ist für den Hauptbestandteil des Lebens kein sehr guter Begleiter. Das Wissen wäre die bessere Wahl, jene Kraft, die mit der Selbstverantwortung verknüpft ist. Diese Erkenntnis ist bitter, muss aber ausgesprochen werden. Viele Prozesse liegen bereits außerhalb der Kontrolle des einzelnen Menschen und viel Ohnmacht macht sich breit. Doch diese hoheitlichen Mächte können nur agieren, wenn die Arbeitskräfte für die Verrichtung der Erfüllungstätigkeiten zur Verfügung stehen. Viele Tätigkeitsbereiche stützen diesen systemischen Apparat. Daher bleibt die Berufswahl stets gut zu überdenken. Dieser Lernaufgabe wird sich jeder Wachsende und Heilende selbst stellen müssen, um zu einer inneren Erkenntnis zu gelangen. Sie führt von der äußeren Wahrnehmung in die innere Weite des Seins und beflügelt den Weg zur Klarheit und Wahrheit.


Geistiger Denksport


Der geistige Denksport gehört nicht zu den beliebtesten Sportarten und ist die Anspruchsvollste unter den Ertüchtigungen. Denn Denken die Menschen wieder auf eine neue gereifte Art, vermögen sie auch groß zu HANDELN. Diese Impulse lassen sich nur ermöglichen, wenn die Alltagroutine durchbrochen wird und neue Informationen auf emotionelle Reize treffen und diese in Überprüfung genommen werden. Hieraus öffnet sich zumindest der Impuls, den Dingen auf den Grund gehen zu wollen und die eigenen Lebensmuster mit den dazugehörigen Wirkmechanismen in Augenschein zu nehmen.


Um an den Fundamenten alt vertrauter Medienquellen zu rütteln, bleibt nur der Weg ins Ungewisse. Vertrautes Wissen möchte mit neuen Quellen abgeglichen werden, um einen Impuls für den Forscherdrang zu entwickeln. Überprüfung der Autorenschaft von kritischen Thesen, weiterführende Quellen und Inhalte führen dann hoffentlich zu einer soliden Substanz der Wahrheitsforschung. Nur der Inhalt und die Fakten einer Information sind dann noch entscheidend. Die ausgelösten Emotionen, die Person/en oder wie sie auf das eigene Empfinden gewirkt haben mögen, sollten alsbald nebensächlich werden, um in den Bereich der Vernunft zu gelangen. Die Überprüfung der Inhalte oder Fakten und ob sie sich zum Nutzen auf das eigenen Leben übertragen lassen oder möglicherweise Schaden am Einzelnen oder an der Gemeinschaft hervorbringen, sind von entscheidender Relevanz. Nur allzu leicht lässt sich der Mensch ablenken. Persönliche Meinungsbilder und Werte sind hierbei dringend in Augenschein zu nehmen. Was ein Einzelner als gut und nützlich erachtet, darf dennoch nicht auf eine gesamte Gemeinschaft übertragen werden.


Perspektiven


Möglicherweise öffnen sich mit der Wahrheitsforschung neue Ansichten oder unbekannte Schätze offenbaren sich, wodurch plötzlich verschiedene Puzzleteile des Lebens ein größeres Bild ergeben. Vielleicht keimt durch die eigene Recherchearbeit wieder altes Wissen empor und zeigt sich keineswegs verstaubt, sondern enthält große Weisheit. Intuitiv spüren Menschen den Verlust dieser Ahnenqualitäten, weshalb sich so viele wieder dem alten Wissen zuwenden. Wenn diese Gradwanderung auf sanfte Weise glückt, öffnet sich das Tor zur Bereitschaft für neue Erkenntnisse.


Heilarbeit


Das Sehen-Wollen der Mutter-Ursache ist ein wichtiges Stadium, um sich geschickt der Lösungs- und Heilarbeit zuwenden zu können. Dies ist der Lernprozess der in allen Menschen stattfinden möchte, um zu einer tieferen Erkenntnis zu gelangen, damit hieraus generationsübergreifend ein schöneres Miteinander erwachsen kann. Innerer Wandel bedeutet Veränderung, Vorankommen, Wachstum, Handlung, Wahrheitsstreben, Mut und Erkenntnis- und Heilprozesse. Auch das Wahrnehmen und Ablegen von Schmerz, schuldhaften Gefühlen, erlernter Hilflosigkeit, irrationaler Angst oder unausgewogener Ignoranz gehören zu diesem wichtigen Prozess der persönlichen Reifeprüfung des Lebens dazu. Zudem beinhaltet es den Willen des Wollens, die Leistungsbereitschaft zur Arbeit an sich selbst, sowie Ausdauervermögen, als auch die Bereitschaft zur Selbstreflexion. Innerer Wandel ist jedoch kein Sprint, sondern eine stete Bewegung im Kreislauf des Lebens um die eigene Balance aller Qualitäten wiederzufinden, im Innen, wie im Außen.








Das Hinaus-w-i-c-k-e-l-n


Der Konsum von Informationen ist heute deutlich komplexer und geht Hand in Hand mit den Auswirkungen eines mangelnden Reifegrades. Ein kleines Begleitbuch genügt schon lange nicht mehr. Mit einer fortgeschrittenen Reife ist es jedoch möglich, den Informationskonsum und die dahinterliegenden Prozesse mit deutlich mehr Klarsicht filtern zu können, um die Illusion dieses künstlich erschaffenen Lebens zu erkennen, in dem ein jeder lebt. Dieser Prozess führt schlussendlich dazu, nicht noch mehr Informationen anzuhäufen, vielmehr hilft es, die vielen Schichten der Anhäufungen zu durchdringen und die eigenen Verwirrungen des Lebens zu entwickeln. Hieraus erwächst eine neue Handlungsmotivation für das eigene Streben sowie die Macht darüber, die eigenen Geschicke für sich selbst besser lenken zu wollen und ein achtsamerer Umgang dem unmittelbaren Umfeld gegenüber oder auch, sich eine neue Lebensaufgabe zu erschließen.


Wachstum geschieht somit still und leise im Kleinen und E-N-T-wickelt sich stets von innen nach außen. Dieses Format überträgt sich vom Einzelnen auf das Kollektiv. Erst wenn das individuelle Handeln mit dem kollektiven Handeln im Einklang steht, unter der Prämisse des höchsten Menschengutes der individuellen Unversehrtheit, ist die Meisterprüfung vollbracht und eine gereiftere Gesellschaft kann erwachsen. Doch zuvor bedarf es des Schrittes des individuellen Bewusstwerdens zum Erkennen des eigenen SELBST.


Geschenk an die Menschheit


Könnte ich jedem Menschen dieser Welt nur ein kleines Vademecum ans Herz legen dürfen, welches er wie einen lieben Freund bei sich führte, so wäre es mit Sicherheit das Universalwissen der natürlichen Prinzipien, überliefert durch die Weisheit längst vergessener Vorfahren, gebunden in einem modernen und praxistauglichen Format für unterwegs. Hierin finden sich uralte Wahrheiten, die von Anbeginn der Zeit bestehen und unter vielen Namen zu finden sind. Jede gute Legende zeigt den Weg des Helden von Mut, Zweifel und Tapferkeit. Auf verschiedene Weisen haben sie in allen Lehren dieser Welt Einzug gehalten, wenngleich auch manchmal auf verschlüsselte und zerstückelte Weise. Kein Mensch ist fähig, das vollumfängliche Werk von Mutter Natur zu erfassen. Doch genügt bereits der Teil des höchsten Menschengutes auf Unversehrtheit, um die eigene Moralkompetenz in neue Bahnen zu lenken. Ein jeder kann ihr seinen eigenen Namen geben und sie in allem erkennen. Wer sie für sich entdeckt, wird unweigerlich wachsen.


Reife


"Geh mit mir" ist die Bedeutung des Vademecums und eine Einladung zum Hinsehen und zum Lernen, um auf wichtige Kernthemen des Lebens aufmerksam zu machen. Der immer schwieriger werdende Alltagsprozess ist eine stete Herausforderung an die Ethik, Moral und an die Sittlichkeit des Menschseins und seines Handelns, doch eine bewusste Entscheidung für eine geschärfte Bewusstseinsentwicklung kann möglicherweise einen Impulsansatz für den eigenen Reifeprozess in Aussicht rücken.



Starte deinen ganz persönlichen Reifeprozess und lass dich einladen, hinzusehen.


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Alle Textinhalte und Angebote dieses Portals entspringen der mentalen Geisteskraft des Verantwortlichen und sind ohne KI formuliert.

Haftungsausschluss

Psychologische Beratung und Coaching stellen keine Psychotherapie dar, sondern beinhalten eine beratende und präventive Funktion für den Bereich sozialer Konflikte und persönlicher Entwicklung. In Anspruch nehmende Beratungen bewegen sich außerhalb der Heilkunde im Sinne von § 1 HeilprG, der Diagnostik oder des Rahmens genehmigungspflichtiger Tätigkeiten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG § 1, Abs. 3, Satz 3) und geben keine Heilversprechen ab. Somit ersetzt eine psychologische Beratung auch keine psychotherapeutisch indizierte medizinische Behandlung.

Heilungsbegriff

Dem Gebiet der klinischen und allopathischen Medizin steht kein explizites Alleinmonopol auf die Begriffsnutzung des Wortes oder zugehöriger Wortgruppen „Heilung" zu. Heilungsanspruch haben ebenso Menschen, denen kein pathologischer Befund ausgestellt ist, welche jedoch das Streben der Heilwerdung für sich selbst erheben. Heilung setzt somit nicht zwingend den Zustand von Krankheit voraus, kann aber dem Bedürfnis Ausdruck verleihen, eine Unausgeglichenheit in Harmonie bringen zu wollen. Die Nutzung dieses Begriffes trägt auf diesen Informationsseiten oder auch weiterführenden Links immer den Charakter der Prävention und inkludiert das Synonym für Selbstverantwortung.

Anredeform

Konventionen brechen immer mehr auf. Umgangsformen verändern sich. Was einstmals nicht in Betracht gezogen wurde, ist heute selbstverständlich. Beide Anredeformen "Du | Sie" sind sympathisch und respektvoll, wenn sie in gleichwertiger Augenhöhe angewendet werden, ebenso das generische Maskulinum, welches auf diesen Seiten für einen besseren Lesefluss verwendet wird, auch wenn bevorzugt das weibliche Geschlecht die Zielgruppe formuliert.

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