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Politik der Alchemie

Klarheit



Wüsste der Mensch, wie stark er ist, könnte ihn nichts aufhalten.





Der klare Blick


Ja, über die schönen Dinge zu schreiben, bereitet deutlich mehr Freude. Doch auch das Unschöne möchte klar benannt werden. Nur wer beide Seiten kennt, kann eine Entscheidung von Wert treffen. Fast wollen die Buchstaben nicht über die Tasten gleiten, weiß ich doch, dass jeder die Dinge weiß. Sie sind so tief im Gemeinschaftsbild eingegraben, dass sie bereits zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind, ohne sie in Frage zu stellen. Doch ich möchte Fragen stellen und ich möchte Antworten bekommen.


Wem gehört die Erde?


Wer zum Henker hat sich die Erde unter den Nagel gerissen? Wieso muss der Mensch, wenn er aus dem Uterus schlüpft, für den Boden bezahlen, auf dem er herniedergekommen ist? Weshalb glauben manche, besser zu sein als andere? Ist der Uterus jener vergoldet oder erheben sie sich nur über die Spezies Mensch? Kann es sein, dass die wenigen wilden Tiere, die sich noch ein bisschen Freiraum ergattern können, mehr Rechte als die menschliche Spezies haben? Diese müssen schließlich keinen Geldbeutel zücken, um ihr Revier abzustecken. Wieso muss der Mensch dann Geld für die Erde bezahlen oder ein Leben lang nur für den aufgenommenen Kredit seines Hauses schuften?


Würden alle derzeitigen weltweiten landwirtschaftlichen Nutzflächen zusammenaddiert, könnte jeder einzelne Mensch auf der ganzen Erde mehr als einen halben Hektar Land bewirtschaften. Hiermit sind nur die Nutzflächen gemeint. Die Schönheit der Wälder bleibt unberührt. Für eine vierköpfige Familie entspräche das knapp 2,5 ha Land. Um eine vierköpfige Familie ernähren zu können, braucht es nur 200-300 qm Anbaufläche. Da wir gesetzlich jedoch keine Menschen sind, scheint uns dieses Recht abgesprochen worden zu sein. Aber von wem?






Das Konglomerat


Eine Antwort ist schwer zu finden. Die Geschichte ist verfälscht und gibt kaum einen schlüssigen Überblick. Sie ist in den Schulbüchern niedergeschrieben und hat gefälligst wahr zu sein. Logische Fragen von denkenden Schülern sind unerwünscht. Wahrheit mischt sich mit Täuschung und am Ende bleibt das Blatt weiß. Kriege, Kämpfe und Traumatisierungen zerstören den Menschen bereits auf eine sehr lange und vor allen Dingen systematische Weise. Wissen ging verloren und auch der Überblick über die lenkende Hand des Geschehens im Hintergrund. Es ist die große Kraft hinter der offensichtlichen Kraft, die keinen Namen hat. Im heutigen Format stehen sie als Regierungen, Staatsgebilde und als mächtige dunkle Konzerne vor uns und fordern ihren Tribut. Für den Raub am Menschen soll er für das Wenige, was ihm noch gewährt wird, hart bezahlen. Dieses schöne erdachte Produkt wird unter dem Pseudonym Sozialstaat oder Demokratie verkauft. Gutmütige Menschen werden für diesen Dienst eingespannt, ohne das große Bild oder die Wirkung am Ende zu sehen. Um arbeiten zu dürfen, muss auch noch Geld mitgebracht werden. Für dieses Konzept klopfen sich die Nachfahren der Konglomerate noch heute auf die Schenkel.


Papier und Feder


Oh, wie mächtig ist doch diese erfindungsreiche Technologie! Das geschriebene Wort löste die alten Weisheiten und Überlieferungen ab, die seit jeher von den Auserwählten durch mündliche Erzählungen an die nächste Generation weitergereicht wurden. Minnesänger verloren ihren Wert und ehrenwerte Tugenden mündeten im Fluss der Zeit auf geduldigem Papier. Gierige, hässliche Kirchenmänner erdachten sich Regelwerke, feinsäuberlich auf handgeschöpftem Papier niedergeschrieben. Sie erkauften die Seelen der Menschen, deren Proklamationen und päpstliche Bullen bis in die heutige Zeit überdauern und keinesfalls ihre Gültigkeit verloren haben. Das Machtgebilde der Kirche nennt sich heute Staat, dessen Ketten und Daumenschrauben sich in sogenannten rechtgültigen Gesetzestexten wiederfinden. Die Menge dieser Gesetze füllt bereits auf unübersichtliche Weise Bibliotheken und dient einzig dem Zweck, das Unrecht zu legitimieren. Sogar die Freisprechung zum Unrecht steht in den Gesetzestexten. Nur eben nicht für den einfachen Mann. Die unwissenden Erfüllungsgehilfen der Staatsdienerschaft jagen die Verfehler, die Nachbarn oder Stammesmitglieder, mit inbrünstiger Leidenschaft und falschem Ehrgefühl. Sie machen schließlich auch nur ihren Job, indem sie die Durchsetzung der Paragraphen zwangsweise erwirken. Diese Arbeit geschieht ohne Bewusstsein dessen, einem verwandten Seelengeschwister womöglich Schaden zuzufügen. Ist sich ein Finanzamtmitarbeiter, ein Gerichtsvollzieher oder Polizist darüber im Klaren, was er da für einen Job macht? Ist die geistige Verdrängung tatsächlich so übermächtig, anzunehmen, im wohlwollenden Dienste der Gemeinschaft tätig zu sein?






Der Tod und die Steuer


... soll unvermeidlich sein. So sagt man. Nun, wer sie nicht zahlt, geht jedenfalls zugrunde. Die Kaskade nimmt ihren Lauf in Mahnungen, Feststellungsbescheiden, Gerichtsbeschlüssen, Pfändungen, Gefängnis, Gefängnisgewalt. Das Leben ist danach ein Scherbenhaufen. Wer möchte sich schon mit diesem Monster anlegen? Hat Jesus sich etwa gegen den Zehnten aufgelehnt? Was hat ihn das gekostet? Wieso nimmt fast eine ganze Welt diese Unterdrückung, Nötigung und Zwangsgewalt in Kauf? Oh … nun ja, inzwischen gibt es bereits ganz entzückende Apps, um die Steuer bequem am Handy zu erledigen. Das stärkt schließlich den Gemeinschaftsgeist und die kollektive Amnesie lässt den Gewaltexzess harmloser wirken. So bunt. So einfach. So schnell. Das macht natürlich alles besser. Hast du heute schon gezastert ...? Auch das inzwischen zwingende elektronische Format auf dem heiligen Gold-Esel-Portal zur Steuerabgabe mit dem entzückenden Namen Elster entlockt dem Beraubten nur ein fades Schmunzeln. Keineswegs käme der Gedanke des diebischen Vogels in Verdacht. Nein. Ebenso wenig, dass sich die verantwortlichen Damen und Herren dieses Marketingkonzeptes vor lauter ungehemmter Freude schallend lachend ihre Bäuche halten müssten. Nein, natürlich nicht. Niemand würde so etwas annehmen. Wieso ist der Unmut über diese tägliche Gewaltanwendung nur ein leises Lüftchen? Da sitzen sie in ihren Herrensesseln und feiern die Folgsamkeit der Schafe, die sich von Generation zu Generation immer leichter schlachten lassen. Sie laufen schon freiwillig zum Henker und glauben noch, jemand anderes meinte es gut mit ihnen. Niemand ist gut beraten, sich aufzulehnen. Dennoch darf die Wahrnehmung nicht in Gleichgültigkeit versinken, weder an der Supermarktkasse noch beim Zücken der Lohntüte.


Hausaufgaben


Hierzu musst du wissen, die guten Herren und Damen haben sehr wohl ihre Hausaufgaben gemacht. Sie kennen das Geheimnis der Alchemie und ihre Wirkweise. Das Geheimnis dieser Kraft wendet sich in beide Richtungen. Dem Universum ist es egal, wohin es schaut. Die Kraft wirkt immer dort, wohin sie ausgerichtet wird. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Richtest du dich auf deine Angst, verstärkt sie sich. Doch richtest du dich auf eine Lösung oder deinen Mut, verstärkt auch dieser sich. Die Angst bleibt womöglich bestehen. Das ist auch nicht schlimm. Allerdings ändert sich der Focus. Ob wir es wollen oder nicht, die Strukturen des Lebens funktionieren auf diese Weise. Es gibt Strömungen auf dieser Erde, die dem Kapital und der Macht folgen. Wenige erwirken ein komplettes und weltumspannendes Herrschersystem. Und wir sind alle hineingeboren und mittendrin.








Die Unschuld


Wir geben unsere Kinder in die staatliche Obhut der Kindergärten und Schulen ab. So ist unsere Lebensart. Nur wenige können es leugnen. Das Lehrprogramm, das die Kleinen in die Köpfe gehämmert bekommen, entspringt der Feder des Konglomerats. Die Betreuungsobhut übernehmen ausgebildete Pädagogen. Jaaa ... das klingt doch alles sehr wertvoll und wichtig, nicht wahr? Dem Abitur folgte ein jahrelanges Studium. Natürlich muss das gut für die Kinder sein! Doch was wird denn da in die kleinen unschuldigen Köpfe hineingehämmert, wenn Eltern 1 und Eltern 2 das Geld für das Haus, die Wohnung, das verseuchte Essen und die Lohntüte besorgen müssen? Natürlich, dass man schön brav zu sein hat und sich auch sein Geschlecht aussuchen darf. Mama und Papa gibt es nicht mehr und die Bezeichnung "Erziehungsberechtigung" ist wörtlich zu nehmen. Der Staat gewährt Eltern 1 und/oder Eltern 2 das Recht auf Erziehung des "nicht-eigenen" Kindes. Oh ... wie großzügig. Wie es nun einmal mit Rechten so ist, können diese auch entzogen werden. Sofern das Schaf seine Wolle nicht schwarz färbt, ist die Welt auch in Ordnung. Ja, das Spiel funktioniert gut mit Personen. Gäbe es mehr Menschen, wäre es wohl schwieriger mit der Machtausübung. Denn wöllte eine Eltern-Person ihr "anvertrautes" Kind nicht in die Staatsobhut der Schule geben, greift eine ähnliche Kaskade wie bei dem Tod und der Steuer. In anderer Manier, versteht sich, jedoch genauso dramatisch. Es kann gedreht und gewendet werden, wie man möchte, doch am Ende entsteht Gewalt, die bis zur Kindesentnahme reichen kann. Die Damen und Herren des Jugendamtes werden ihres Amtes tätig. Glauben sie doch aufrichtig, es sei zum Wohle des Kindes. 3 Jahre Kindergarten, 10 Jahre Schule, 2 Jahre Abitur, 3 Jahre Ausbildung oder 5 Jahre Studium, Pi mal Daumen plus/minus, hinterlassen Spuren im Computerprogramm des menschlichen Hirns. Die Prägung erschafft Erfüllungsgehilfen ohne eigenes Denkvermögen.


Werte und Tugenden


Was ist das? In der Schule werden sie nicht vermittelt. Eltern 1 und Eltern 2 haben neben der Beschaffung der Raubgebühren kaum Zeit, eigene Werte dem Kind zu vermitteln. Zudem ist es inzwischen schwierig, das Geflecht der Prägung zu durchdringen. Kaum ein Schüler ist nach der Schule alleine lebensfähig. Weiß ein junger Mensch, wie er seine Talente richtig einsetzen kann? Kennt er vor allen Dingen auch diese Talente? Hat er herausgefunden, wer er ist? Ist ein junger Mensch in der Lage, Nahrung zu produzieren, ein Heim zu bauen, ein nützliches Handwerk zu verrichten? Kann er sich in der Not helfen oder selbst verteidigen? Kennt er die Betriebsanleitung für den Menschen, die Auswirkungen sozialer Interaktion und das Gefüge des Systems oder womöglich die Rückkopplung natürlicher Prinzipien? Wenn doch alles so toll an unseren Schulen ist, weshalb besteht dann so ein trauriges Bild an Demoralisierung und Disharmonie? Kleine Seelen werden kaputtgemacht. Doch obwohl die vorangegangenen Elterngenerationen es wissen, ändern die nachfolgenden Elterngenerationen rein gar nichts. So ist das eben. Resignation. Jahrzehntelange Obhutsbetreuung ist erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis ist die erlernte Hilflosigkeit. Das Konzept der Schulpflicht funktioniert. Nicht einmal mehr das Wort "Schulpflicht" wird reflektiert. Es gibt keine Pflicht im Außen!! Noch einmal: Aus der äußeren Umwelt gibt es keine Pflicht, es gibt nur Zwänge. Überall, worin das Wort „Pflicht" enthalten ist, steckt in Wahrheit ein Zwang dahinter. Alle vermeintlichen Pflichten werden mit roher Staatsgewalt in die Umsetzung gebracht, mit der Zuhilfenahme eben jener Erfüllungsgehilfen. Die wahre Pflicht ist eine Verantwortung, die aus dem inneren Selbst erwächst, wobei wir wieder bei den Tugenden wären. Und nein, in Deutschland ist es nicht möglich, als Otto Normalverbraucher sein Kind selbst zu unterrichten.


Das Paradox


Wollen wir einmal ganz ehrlich sein? Wer traut sich schon, sein Kind selbst zu unterrichten? Kaum jemand. Zum einen verhindern es die Lebensumstände, zum anderen fehlt das nötige Wissen. Des Weiteren hält das Leben die Beschäftigungslatte weit oben und die eigenen Traumata wollen auch noch bearbeitet werden. Es lässt sich nicht leugnen. Das gut funktionierende Konglomeratskonzept verdient hochachtungsvolle Anerkennung. Und hierin liegt das Paradox. Wir erkennen bereits den Fehler im System, können ihn aber durch die Androhung und Umsetzung staatlicher Gewalttätigkeiten nicht ändern. Sind wir nun am Popöchen? Nein! Bewusstwerdung ist der erste Schritt zur Heilung. Den Übergriffigkeiten lässt sich im Moment noch wenig entgegensetzen. Jedoch hat der Mensch noch Spielraum in seiner Lebens- und Verhaltensweise. Hier gibt es noch Möglichkeiten, marktwirtschaftliche Prozesse zu steuern und die innere Haltung wachsen zu lassen.



In den Gesetzen der Natur liegt der Friede des Menschen.








Das Loch in der Erde


Auch wenn der Mensch in einem Loch in der Erde hausen wöllte, ginge es den Staat nichts an. Selbst wenn er seine Kinder mit hineinnähme, wäre es eine persönliche Angelegenheit. Gäbe es eine Erkrankung, die als Epidemie bezeichnet würde, läge auch das im individuellen Ermessen des Einzelnen, wie damit umgegangen würde. Leib und Leben gehören jedem Menschen selbst. Niemand anderes hat drüber zu bestimmen oder zu befinden, außer der Mensch, dem der Körper gehört. Selbst ein gut gemeintes Wohlwollen oder ein Verantwortungsgefühl eines vermeintlichen Gutmenschens hat weder über die Situation eines anderen zu bestimmen noch sie zu bewerten. Selbst wenn es demjenigen schlecht geht oder er womöglich stirbt.


Ungefragte Hilfe ist Gewalt


Das Mitgefühl mag den Impuls zur Handlung eines Erfüllungsgehilfen entfachen, doch nicht immer ist dieser angebracht. Wenn ein Verletzter im Graben liegt, ist ungefragte Hilfe gewiss unter Umständen dienlich. Wenn ein Mensch jedoch im Vollbesitz seines Geistes etwas nicht möchte, hat dies vom Umfeld akzeptiert zu werden. Auch darf ihm nicht der Vollbesitz seines Geistes abgesprochen werden, nur weil er etwas nicht möchte, das 99,99 % aller anderen möglicherweise als richtig erachten. Die Mehrheit einer Masse ist selten ein Barometer für Wahrheit und Richtigkeit. Ein Nein bedeutet Nein und ist zu akzeptieren. Auch darf man ungefragte Hilfe oder Solidarität nicht mit Mitgefühl verwechseln. Wenn eine ungebetene Impfung verabreicht wird, ist das weit vom Mitgefühl entfernt. Alle weltweiten Hilfsorganisationen haben keine Wirkung. Die Armut bleibt nach wie vor bestehen und darf als Spiegel der Versagens betrachtet werden. Trotz aufopferndem Engagement der Aktivisten ändert sich im weltlichen Kontext nichts. Hilfsorganisationen sind eine Alibihandlung, um Raub, Mord und Landentnahme für die Agrarwirtschaft zu kompensieren. Auch jene Menschen auf den anderen Kontinenten sind in die erlernte Hilflosigkeit getrieben. Einst unabhängig haben sie ihre Nahrung für sich und ihre Familien selbst angebaut. Doch nun schuften sie auf ihrem gestohlenen Land für andere, damit wohlhabende Länder günstig im Supermarkt einkaufen können. Welch eine Ironie und weit vom Mitgefühl entfernt. Wahre Hilfe wäre Hilfe zur Selbsthilfe.


Neues Denken


Natürlich. Wir haben es nicht anders gelernt. Struktur. Demokratie. Solidarität. Politik. Denunziantentum. Fremdeinmischung. Doch wollen wir etwas Besseres, braucht es ein neues Denken. Es braucht Haltung, Rückgrat und den Besen vor der eigenen Haustür. Nein, das ist nicht der Egoismus, der da klopft, sondern die Werte von Akzeptanz und Respekt. Nur wir selbst wissen, was gut für uns ist, was wir denken und was wir fühlen und wohin unsere Reise führen soll. Hilfe zu gewähren, wenn jemand darum bittet, ist in Ordnung. Aber Hilfsangebote zu generieren, die in die Abhängigkeit führen, sind ein Verbrechen! Die ganze Welt befindet sich in Abhängigkeit. In unterschiedlichen Graden, aber in Abhängigkeit. Darüber lohnt es sich nachzudenken, um die erste Stufe der Heilung einzuleiten. Bewusstheit.


Verrückte Freiheit


Vielleicht klingt es für manch einen verrückt, dass die Welt besser werden soll, wenn man sich nur um sich selbst kümmert. Das kann dann wohl als Missverständnis eingeordnet werden. Es ist ebenso gut und richtig, dem Umfeld etwas von den eigenen Talenten zu schenken. Angebote, die angenommen werden können, wenn man denn möchte. Nicht aber umgekehrt. Hilfen, die angenommen werden müssen, wie beispielsweise die GEZ oder Angebote, die keine Wahl lassen. Ein Gemeinwohlempfinden erwächst nicht aus der Obhut des Staates, sondern nur aus einem gesunden kollektiven Geist. Wenn jeder wieder lernt, sich um das eigene Wohl zu kümmern und seine Talente in die Welt zu tragen, erwächst daraus ein neues Wir-Gefühl und eine gesunde kollektive Verbundenheit. Das gilt es zu verstehen. Wir müssen wieder lernen, die Wahrheit eines anderen zu akzeptieren. Wir müssen sie nicht gut finden, auch müssen wir sie nicht verstehen, doch wir müssen sie respektieren. Es ist nicht unsere Aufgabe, jemand anderen retten zu müssen, nur uns selbst sollten wir retten. Wenn jeder sich selbst rettet, muss niemand anderes gerettet werden. Wenn kein Erfüllungsgehilfe-Soldat in den Krieg zieht, gibt es keine Schlacht zu kämpfen. Dann dürfen die Herren Konglomerat selbst an die Frontlinie treten.


Die nächste Ebene


Es ist auch Zeit, über den Tod zu sprechen. Er gehört nicht mehr zum Leben dazu. Darüber spricht man nicht. Er ist ausgelagert. Krankenhaus. Leichenhalle. Bestatter. So läuft das heute. Niemand will ihn berühren. Und doch ist er allgegenwärtig. Angst zu sterben. Angst, krank zu werden. Angst vor Verlust. Angst zu leben. Bämm! So einfach wird man zum Sklaven. Alle Verantwortung ist abgegeben, Werte wurden geopfert, Versicherungen füllen Ordner, doch mehr Leben haben wir dadurch nicht gewonnen. Die Klauen des Wolfes halten sein Opfer fest im Griff. Der Tod wurde zwar ausgelagert, doch seine Angst hält uns in seinem Bann. Keine sagenumwobenen Geschichten über Anderswelten, Edelmut und Tapferkeit. Aber was wäre, wenn wir eine unsterbliche Essenz besäßen und uns auf einer Erfahrungsebene befänden? Was wäre, wenn wir wieder Mut entwickelten und lernten, für uns selbst einzustehen? Wie wäre es, einfach mal wieder mehr Fragen zu stellen, anstatt zu resignieren? Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Egal!!! Dennoch ist es wichtig sie zu stellen. Sie formen erstens dein eigenes Bewusstsein und zweitens sickern sie in das große kollektive Feld. Es mag noch Generationen dauern, doch der Prozess der Wahrheit hat bereits begonnen. Und wenn eine Kugel einmal rollt, dann rollt sie.


Wirkung


Fragen sind unbequem und zwar für den Befragten. Sie erhitzen die Gemüter, doch auch der Gefragte wird in den Denkprozess kommen. Ob Kindergarten, Schule, Finanzamt, GEZ, Krankenkasse, Behörde, Politik oder der örtliche Abgeordnete, alle arbeiten sie für die öffentliche Gemeinheit, also müssen sie sich auch den Fragen stellen. Sie müssen wieder lernen, Rede und Antwort zu stehen. Das Bewusstsein ist der größte Schatz eines jeden Menschen. Möge jeder seinen Schatz bergen.



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Dem Gebiet der klinischen und allopathischen Medizin steht kein explizites Alleinmonopol auf die Begriffsnutzung des Wortes oder zugehöriger Wortgruppen „Heilung" zu. Heilungsanspruch haben ebenso Menschen, denen kein pathologischer Befund ausgestellt ist, welche jedoch das Streben der Heilwerdung für sich selbst erheben. Heilung setzt somit nicht zwingend den Zustand von Krankheit voraus, kann aber dem Bedürfnis Ausdruck verleihen, eine Unausgeglichenheit in Harmonie bringen zu wollen. Die Nutzung dieses Begriffes trägt auf diesen Informationsseiten oder auch weiterführenden Links immer den Charakter der Prävention und inkludiert das Synonym für Selbstverantwortung.

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Konventionen brechen immer mehr auf. Umgangsformen verändern sich. Was einstmals nicht in Betracht gezogen wurde, ist heute selbstverständlich. Beide Anredeformen "Du | Sie" sind sympathisch und respektvoll, wenn sie in gleichwertiger Augenhöhe angewendet werden, ebenso das generische Maskulinum, welches auf diesen Seiten für einen besseren Lesefluss verwendet wird, auch wenn bevorzugt das weibliche Geschlecht die Zielgruppe formuliert.

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