
Der Verfasser
Da viele Gedanken sich zu Lebzeiten kaum überprüfen lassen, stellt dieser Artikel natürlich nur einen Impulsansatz des Verfassers dar. Es gibt einfach zu viele Perspektiven, Ideen und Verwirrungen, als dass sich auch nur im Ansatz ein unumstößlicher Meinungskonsens für eine Allgemeinheit herausbilden könnte. Ein Jeder wird sich seine eigenen Fragen selbst stellen und beantworten müssen.
Das Prinzip
Wer dem Prinzip folgt, das der Mensch ein feinstoffliches Wesen mit der Essenz eines Bewusstseins ist, das sich durch einen physischen Körper ausdrückt, welcher wie ein Pfirsichkern in der Mitte des Zentrums wohnt, derjenige wird sich vielleicht auch die eine oder andere philosophische Lebensfrage stellen ...
Die Frage sei erlaubt ...
So viele Kriege, soviel Elend und nur ein geringer Teil der Erdbevölkerung lebt in wahrhaftiger Zufriedenheit und Freude. Ein großer Teil der Menschheit lebt in einem Zustand von nicht glücklich, nicht unglücklich, es ist halt okey. Ein anderer Teil lebt in Unzufriedenheit, Krankheit und Defiziten. Und dann ist noch der ärmste Teil der Armen und die Kriegsgeschundenen. Wir alle sind energetische Wesen die auf diese Erde herniederkommen und dann überschütten wir uns vorwiegend mit negativen Erfahrungen?! Die Frage ist wirklich berechtigt: "Wozu das alles"? 1000de Tode der verschiedensten Todesarten sind nicht genug? Tot ist tot ... in allen prächtigen Varianten. Wie viele Tode soll ein Mensch denn noch lernen? Wie viele Verluste, Verletzungen und Gewalterlebnisse? Wer hat denn etwas davon? Soll es wirklich so sein, dass wir herniederkommen um eben genau diese Erfahrungen machen zu wollen, damit wir an Reife gewinnen? Wieviel Reife ist notwendig, um 1000 Tode zu sterben?

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